Maske(r)Ade

… und sie blickte zurück … so vertraut war ihr das Alte und gleichzeitig so zäähh hing es an ihr, in ihr, ihrem System … sie war lange Teil davon, den Verstrickungen, Verdrehungen, Masken … ja, sie sah und erkannte auch ihre eigene Maske, die sie so gern aufsetzte, um den Erwartungen zu entsprechen, denn unbewusst und ungewollt hat sie sich um das Funktionieren im System gekümmert, ausgeglichen, ausgehalten, transformiert und nicht zuletzt mit ihrer Fröhlichkeit das Energielevel angehoben …

… und sie blickte zurück … und tat den ersten Schritt und den zweiten … raus aus dem Kreis an Individuen, die ihr nicht guttaten, ihr nicht gut gesonnen waren …

hin

… zu denen, die sie mit Freude und Lachen empfingen, die ihre Eigenart und Einzigartigkeit sahen und soSeinlassen konnten!

Hier wollte sie sich üben im Mut zur Verletzlichkeit, denn sie spürte, hier würde sie unterstützt, gesehen und gefördert werden.

MedizinWorte, MedizinZeichnung nach der intensivGroßartigen Reise mit Moksha im Kreis der Einzelgängerinnen.

Danke

Danke liebes Leben Danke

Autorin und Bild: Susanna Amberger

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