Alle mal hochschauen: Der März 2026 hat das Potenzial, einer der besten Polarlicht-Monate für die nächsten zehn Jahre zu werden.
Warum das so ist? Zum einen befindet sich die Sonne noch immer in der hochaktiven Phase ihres rund elfjährigen Zyklus.
Zum anderen steht am 20. März die Tagundnachtgleiche bevor: Was hier auf Erden nach Ausgleich klingt, sorgt im Weltall eher für Spannung.
Denn zu dieser Zeit stehen die magnetischen Pole der Erde in einem speziellen Winkel zur Sonne, der das Erd-Magnetfeld anfälliger für Sonnenstürme macht.
Die Folge: Rund um die Äquinoktien treten die bunten Polarlichter öfter und intensiver auf, sodass wir auch hier in Mitteleuropa gute Chancen haben, sie zu sehen.
Autorin: Dagmar Steigenberger
Fotos: Luana Lightwood

Danke fürs darauf aufmerksam machen!!
Sehr gerne! Ich hoffe ich sehe es im März nochmal, es war beeindruckend im Januar!